Mut für den neuen Lebensweg - Hospizgruppe „Leben bis zuletzt“ organisiert Café für Trauernde

An jedem ersten Freitag im Monat bietet die Hospizgruppe „Leben bis zuletzt“ der Vereinten Martin Luther Stiftung (VMLS) ein „Café für Trauernde“ an. Beginn ist jeweils um 16 Uhr, Treffpunkt die Wohnanlage „Auf der Aue“ an der Philippsruher Allee 14. Die nächsten Cafés finden statt am 7. August sowie am 4. September. Den Teilnehmern entstehen keine Kosten, zu Kaffee und Kuchen sind sie eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das „Café für Trauernde“ wird ehrenamtlich geführt von der Diplom-Psychologin und Trauerbegleiterin Monika Wiedemann und der Diakonin und Hospizmitarbeiterin Heidi Sommer. Wiedemann erklärt die Idee dahinter: „Der Verlust eines nahe stehenden Menschen verändert das Leben auf schmerzliche Weise. Gefühle wie Hilflosigkeit und Einsamkeit können Trauernde gefangen nehmen und isolieren. Das Café bietet die Möglichkeit, sich in geschütztem Rahmen mit Menschen in einer ähnlichen Situation zu treffen, sich kennenzulernen und die eigenen Gefühle und Gedanken mit anderen zu teilen. Die Teilnehmenden verpflichten sich dabei  zur Verschwiegenheit. Trauer, Trost und Hoffnung haben ihren Platz, aber auch Informationen und Ermutigungen, den eigenen, neuen Lebensweg zu gehen.“ Weitere Informationen gibt es über die Hospizgruppe „Leben bis zuletzt“.