Pressemitteilungen
Seniorenwohnanlage Erlensee: Tag der offenen Tür

Auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen und trotzdem bei Bedarf schnell Hilfe und Pflege zu erhalten – das ist durchaus möglich. Betreutes Wohnen heißt diese spezielle Wohnform, die eine hervorragende Alternative zum herkömmlichen Heim darstellt und auch für Senioren mit schmalerem Budget geeignet ist.

Wer sich darüber informieren möchte, findet am kommenden Samstag, dem 12. Mai, dazu eine gute Gelegenheit: Die Martin Luther Stiftung lädt zu einem Tag der offenen Tür in die Seniorenwohnanlage Erlensee in der Leipziger Straße 41, dem ehemaligen Rundhotel, ein. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr können Interessierte sich dort umfassend über das Thema Betreutes Wohnen beraten lassen.

Neben Führungen durch die Wohnanlage gibt es Informationsstände der Hilfezentrale und des VdK und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, denn das Restaurant „Luther Erlensee" hat geöffnet und bietet neben einem Mittagstisch, Kaltgetränken und Kaffee auch Kuchen und Torten aus eigener Herstellung an.

Die moderne Seniorenwohnanlage in Erlensee wurde im Juli 2009 eröffnet und bietet auf acht Stockwerken insgesamt 50 Wohnungen in unterschiedlicher Größe, Ausstattung und Ausrichtung an. Alle Wohnungen sind an ein 24-Stunden-Notrufsystem angeschlossen und eine Hausdame steht den Bewohnern als Ansprechpartnerin bei Alltagsproblemen zur Seite und vermittelt auf Wunsch verschiedene Dienstleistungen, von technischer Hilfe bis hin zu Pflegeleistungen. Auch die Infrastruktur ist auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet: Eine Physiotherapiepraxis, ein Lebensmittelmarkt, eine Drogerie und ein Textilladen sind in das Gebäude integriert und bieten direkt Einkaufsmöglichkeiten.

 
Preisgekrönte Kochausbildung in der Martin Luther Stiftung

Allmeritter-web120312Wer den Beruf des Kochs beziehungsweise der Köchin erlernen möchte, der sollte nach Hanau kommen, denn hier findet sich eine der besten Ausbildungsstätten Deutschlands. Und das gibt es auch Schwarz auf Weiß: Hermann Allmeritter, verantwortlicher Küchenmeister in der Martin Luther Stiftung Hanau, konnte vor einigen Tagen in Stuttgart die begehrte Auszeichnung als Top-Ausbilder des Jahres 2012 entgegennehmen.

Mit diesem Preis würdigen die Fachzeitschrift Küche und der Verband der Köche Deutschlands e.V. außerordentliches Engagement in Sachen Kochausbildung und geben der Branche Best-Practice-Beispiele an die Hand. Eine hochkarätig besetzte Fachjury hatte neun Betriebe für den Titel nominiert, von denen vier schließlich in die Endrunde kamen und den Preis entgegen nehmen konnten. Mit der Anerkennung als Premium-Ausbilder spielen die Küchenchefs quasi in der Champions League – aus diesem Grund wurden die Bewerber auch in einem aufwändigen Qualifizierungsverfahren geprüft und die finale Entscheidung über die Sieger erst nach einem Besuch vor Ort in den nominierten Häusern gefällt. Dabei ging es vor allem um die Azubis selbst: In persönlichen Interviews gaben sie der Jury sowohl Einblick in die Berichtshefte, als auch Auskunft über Schulungen, Karrierebegleitung, Arbeitszeiten, Essen, Umgangston und Kollegialität. Zugleich vermittelten sie einen Eindruck von sich selber, von Elternhaus, Erziehung und ihrer schulischen Herkunft.

Die Martin Luther Stiftung betreut zurzeit in sieben Häusern in und um Hanau mehr als 800 Menschen. An jedem Standort gibt es ein „Luther Restaurant & Cafe", in dem das Angebot vom Frühstück über Mittagsmenüs bis hin zu Kuchen und Torten aus eigener Konditorei reicht.

Küchenchef Hermann Allmeritter verantwortet dabei bis zu 1.800 Essen am Tag und kümmert sich zudem um Banketts und Caterings, die ebenfalls zum Angebot der hauseigenen Restaurants gehören. Trotz der vielfältigen Aufgaben hat Allmeritter die Ausbildung zur Chefsache gemacht: Die fünf Azubis im rund 30-köpfigen Team sind in Speisenproduktion und -ausgabe voll integriert. Darüber hinaus werden sie durch Schulungen und die Teilnahme an Berufswettbewerben gefordert und gefördert.

Mit seinem Engagement will Hermann Allmeritter nicht nur die vielfältigen gastronomischen Angebote der Stiftung bekannt machen, sondern beweisen, dass auch Sozialverpflegung Raum für anspruchsvolle Küchenkonzepte und eine kreative Küche bietet.

Die Auszeichnung als Top-Ausbilder wird seit dem Jahr 2003 verliehen und hat sich mittlerweile zu einem begehrten Gütesiegel entwickelt. In der nun zehnjährigen Wettbewerbsgeschichte wurden 379 Bewerbungen gesichtet, 94 Betriebe für die Preisvergabe nominiert und 41 Preisträger gekürt.

 
Gemäldeausstellung in der Martin Luther Stiftung
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

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Warme Farben im grauen Winter
Malgruppe Brigitte Merz stellt in der Martin Luther Stiftung Hanau aus

Farbenfrohe Landschaften, Blumen und abstrakte Gemälde: Noch bis Ende Januar stellen vier Malgruppen der Bruchköbeler Malerin Brigitte Merz ihre Werke in der Hanauer Martin Luther Stiftung aus. Gezeigt wird ein breites Spektrum verschiedener Arbeiten, die von den Kursteilnehmern, von Anfängern bis hin zu Fortgeschrittenen, in Acryltechnik bei freier Motivwahl geschaffen wurden.

Friedrich Trapp, Geschäftsführer der Martin Luther Stiftung, zeigte sich bei der Eröffnung der Ausstellung in der vergangenen Woche erfreut über die vielen Besucher und setzte sich in seiner Begrüßungsansprache mit der Frage auseinander, ob der Name des Malers oder die Wirkung eines Bildes auf den Betrachter entscheidend ist

 
Martin Luther Stiftung begrüßt neue Auszubildende
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

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Start in einen neuen Lebensabschnitt:

Martin Luther Stiftung begrüßt 27 neue Lehrlinge

 

Gleich 27 junge Menschen haben in diesem Jahr ihre berufliche Karriere in der Hanauer Martin Luther Stiftung begonnen. Dabei wird ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen abgedeckt, das von der Altenpflegefachkraft über den Beruf des Kochs bis hin zur Bürokauffrau reicht.

 

„Ausbildung hat für uns eine lange Tradition und in unserem Haus einen ganz besonders hohen Stellenwert“, so Friedrich Trapp, Geschäftsführer der Martin Luther Stiftung. „Für uns ist eine an die Belange und Interessen unserer Mitarbeiter angepasste Fort- und Weiterbildung auch nach der eigentlichen Lehrzeit seit vielen Jahren selbstverständlich und bürgt nicht nur für hohe Zufriedenheit unter den Mitarbeitern, sondern stellt auch die hohe Qualität unserer Arbeit sicher.“

 

In der vergangenen Woche trafen sich die neuen Auszubildenden, um die vielfältigen Arbeitsbereiche ihres Ausbildungsunternehmens besser kennenzulernen. Nach einer Meditation durch Pfarrerin Brigitte Rohde in der Kapelle der Martin Luther Stiftung hatten die jungen Menschen Gelegenheit, sich mit Vertretern der Geschäftsführung zu unterhalten und sich gleichzeitig über die Unternehmensführung, die Unternehmensstrategien und das Unternehmensleitbild zu informieren.

 

Vor dem Mittagessen startete schließlich eine Rallye durch die unterschiedlichen Arbeitsfelder der Martin Luther Stiftung. Dabei mussten die Auszubildenden verschiedene Aufgaben erfüllen und die Ergebnisse in einer Präsentation darstellen. Brandschutz, Arbeitschutz, Risikoabwendung und Inhalte zur Kundenorientierung waren hierbei die Schwerpunkte, gleichzeitig aber auch Themen, die sich mit der Alltagsgestaltung in der Martin Luther Stiftung beschäftigen. Dadurch bekamen die Azubis Einblick in die Schnittstellen der unterschiedlichen Leistungsbereiche der Martin Luther Stiftung und ihrer Tochterunternehmen.

 

Das Fazit war positiv. „Es war ein anstrengender, aber guter Tag, der einem den Blick über den Tellerrand ermöglicht und gezeigt hat, dass die Martin Luther Stiftung ein modernes Unternehmen der Altenhilfe ist“, so die einhellige Aussage der Auszubildenden bei der gemeinsamen Abschlussbesprechung

 
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